Um ehr­lich zu sein, ich bin ei­gent­lich kein sehr gro­ßer Fan von Twitter. Da man in die­sen Tagen aber kaum mehr drum­her­um kommt zu twit­tern und ich die­sen „Vertriebskanal“ zur Teilnehmergewinnung auch für die Jugendmedientage Mannheim er­folg­reich vor­ge­schla­gen ha­be (http://twitter.com/jmt_mannheim) twit­te­re ich nun auch sel­ber. Allerdings nicht pri­vat. Das wer­de ich al­les wei­ter­hin über mein Blog hier ab­wi­ckeln.

[me­dia­ver­sal], mein klei­nes Web-StartUp, twit­tert seit ein paar Tagen un­ter http://twitter.com/mediaversal. Wird sich wohl viel um Webentwicklung, Technikkram oder mediaversal-Sonderangebote, etc… dre­hen…

Und der BM9-Club, mei­ne WG in Stuttgart twit­tert nun eben­falls. Unter http://twitter.com/bm9club gibt’s Neuigkeiten vom Killesberg… Momentan twit­te­re nur ich, aber ich will auch noch mei­ne Mitbewohner da­zu be­we­gen die­sen ge­mein­sa­men Account mit Leben zu fül­len.

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Und last but not least, noch et­was Werbung für die Jugendmedientage Mannheim:
Es sind noch we­ni­ge Plätze frei! Meldet euch schnell an: http://www.jugendmedientage-bw.de/anmeldung
300 Teilnehmer, 30 Workshops, Medienwelt-Exkursionen und die JMT-Party – 23.-25. Oktober in Mannheim.

Flashazine ist ei­ne von jun­gen Medienmachern aus ganz Deutschland prä­sen­tier­te Plattform für jun­ge Gestalter und Schreiber. Jeden Monatsersten fin­den Leser un­ter www.flashazine.de an­spruchs­vol­len Inhalt in in­di­vi­du­el­ler Gestaltung.

flashazine_startseite

Multimedialität ver­spre­chen vie­le. Doch wenn das Internet dem Leser ei­nes brach­te, dann mas­sen­haft lieb­los ge­stal­te­te Textwüsten. Vor et­wa ei­nem Jahr ent­schloss ein jun­ges, en­ga­gier­tes Team, dies zu än­dern, und ent­warf das Konzept für ein Online-Magazin mit an­spruchs­vol­lem Inhalt, ge­lay­ou­tet wie ein Print-Magazin, be­rei­chert um ech­te Multimedialität, wie sie nur das Internet bie­ten kann. Nun wur­de die­se Vision Realität: seit April ist Flashazine on­line.

Gestaltet wird das Online-Magazin der Jugendpresse Baden-Württemberg von ei­nem Team jun­ger Journalisten aus ganz Deutschland. Es zeich­net sich aus durch un­ge­wöhn­li­che Reportagen, Interviews, Geschichten und Portraits, ver­bun­den durch ein neu­ar­ti­ges Design. Doch nicht nur die Gestaltung ist in­no­va­tiv. Flashazine ist ei­ne Metrofahrt, kein Magazin. Wie ei­ne Metro un­ter­halb der Erdoberfläche ver­läuft, so greift Flashazine bis­lang Unentdecktes und Einzigartiges auf, er­öff­net sei­nen Lesern neue Perspektiven und prä­sen­tiert Themen viel­sei­tig und krea­tiv.

Der Leser na­vi­giert über den Liniennetzplan: Angelegt wie ein Metronetz füh­ren die ein­zel­nen Linien in die Bereiche Kultur, Politik und Gesellschaft, Reisen und Netzwelt und la­den ein zu ei­nem Ausflug in ei­ne schein­bar be­kann­te Welt.

Was ist denn über­haupt ein Gravatar? – wer­den sich die meis­ten von euch jetzt wohl erst­mal fra­gen.
Gravatar TobiasNun, soll­tet ihr hier in mei­nem oder an­de­ren Blogs schon ein mal ei­nen Beitrag kom­men­tiert ha­ben, dürf­ten euch si­cher­lich die­se lus­ti­gen klei­nen Bildchen ne­ben dem Kommentar auf­ge­fal­len sein.

Gravatar steht für „Globally Recognized Avatar“. Dabei han­delt es sich um ein klei­nes Bildchen – ei­nen so­ge­nann­ten Avatar – der mit eu­rer E-Mail-Adresse ver­knüpft ist. Somit kann der Gravatar ein­deu­tig euch zu­ge­ord­net wer­den.

Euren Gravatar könnt ihr un­ter gravatar.com mit eu­rer E-Mail-Adresse re­gis­trie­ren. Jedes mal wenn ihr mit die­ser E-Mail nun in ei­nem Blog kom­men­tiert, wird eu­re Adresse si­cher ver­schlüs­selt (per md5-Hash – für die Nerd’s un­ter euch ^^ ) an gravatar.com ge­sen­det und eu­er Gravatar wird im Blog an­ge­zeigt.
Voilà, eu­er Kommentar hat ein Gesicht! 🙂 In je­dem Blog – und oh­ne gro­ßen Aufwand…

Also, ich bin auf die frea­kigs­ten Gravatare ge­spannt. Legt los!

bamboo.pngBereits vor län­ge­rer Zeit ha­be ich mir aus rei­ner Neugierde ein Einsteiger-Zeichen-Tablet zu­ge­legt. Das Bamboo One von Wacom.
Bisher hat­te ich lei­der kei­ne Zeit das Tablet wirk­lich in­ten­siv zu be­nut­zen, wes­halb ich an­fangs auch et­was skep­tisch war. Doch mei­ne ers­ten Zweifel sind ver­flo­gen.

Am Wochenende hat­te ich end­lich mal wie­der et­was mehr Zeit. Und ich ha­be es ge­nos­sen. Ich ha­be nicht ei­ne ein­zi­ge wich­ti­ge E-Mail er­hal­ten, und au­ßer dem Physik-Protokoll nicht sehr viel auf mei­ner To-Do-Liste ge­habt. Also ha­be ich an mei­nem Schweden-Booklet wei­ter­ge­ar­bei­tet das ich schon so lan­ge pla­ne. Ich möch­te ein klei­nes 14 x 14 cm Booklet er­stel­len, dru­cken und dann sel­ber an der HdM bin­den (ge­gen ei­nen ge­rin­gen Selbstkostenbeitrag neh­me ich Vorbestellungen ent­ge­gen 😉 ). Das Booklet soll mein Reisetagebuch vi­sua­li­sie­ren – und na­tür­lich auch vie­le Bilder ent­hal­ten.

Das ein­zi­ge Problem das ich hat­te, war, mei­ne Reiseroute zu do­ku­men­tie­ren. Anfängliche Versuche mit Scans oder Fotos von Landkarten er­schie­nen mir eher sub­op­ti­mal, und so bin ich auf die Idee ge­kom­men, die Karten grob zu vek­to­ri­sie­ren. Und hier hat­te ich nun end­lich die Chance mein Tablet aus­gie­big zu tes­ten. Ein biss­chen ein­ge­wöh­nen muss­te ich mich, aber in­zwi­schen klappt das im Zusammenspiel mit dem Adobe Illustrator wirk­lich su­per! Ich bin be­geis­tert. Man er­zielt wirk­lich schnell su­per Ergebnisse – und im Layout sieht’s bis jetzt schon pri­ma aus…
booklet.pngEinen Tipp ha­be ich noch: Prägt euch Tastatur-Shortcuts ein! Ohne wer­det ihr hier nicht mehr wei­ter­kom­men, denn wer ein­mal den Stift in der Hand hält, will ihn nicht mehr ge­gen die MightyMouse tau­schen 😉

So, und jetzt war­te ich nur noch auf Aufträge, bei de­nen ich auch mit dem Tablet et­was krea­tiv sein kann…

Nach ein we­nig Bastelei im Quellcode des Thunderbird-Plugins „tbStats“ war die­ses auch mit Thunderbird 2.0.0.12 wie­der ein­satz­fä­hig, und ich ha­be mir mal ei­ne klei­ne E-Mail-Statistik ge­ne­rie­ren las­sen.

E-Mail Stats - März 2008 16.869 E-Mails seit Oktober 2002 tum­meln sich in mei­nem Thunderbird und be­le­gen mit Anhängen und al­lem drum und dran ca. 3,6 GB auf mei­ner Festplatte.

Und dann hab ich mir ein­fach mal ne Stunde Zeit ge­nom­men und ein paar der ur­alten Mails wie­der aus­ge­kramt und durch­ge­le­sen. Hach, die al­ten Zeiten… Die Anfänge des Internets 😉 Irgendwie in­ter­es­sant… Und ich kann mich da­von ein­fach nicht so schnell tren­nen. Hätte ein Virus 2002 nicht mei­ne Festplatte zer­stört, hät­te ich wohl auch noch ein paar Mails aus den Jahren zu­vor. Rauhe Zeiten wa­ren das da­mals… Viren ken­ne ich heu­te ir­gend­wie schon gar nicht mehr *g*