von weiten reisen, nerdigen skripten und kreativem agenturleben
So, wie ihr lesen könnt bin ich vom Ski fahren wieder heil heimgekommen – mehr oder weniger zumindest. Ich hab jetzt zwar mit einem bösen Husten zu kämpfen, aber da arbeite ich dran… Ich kann’s mir jetzt echt nicht leisten ne Woche oder so auszufallen, weil ich bis Dienstag noch meine Typo-Zeitschriften-Umgestaltung konzipieren und abgeben muss.
Jetzt aber mal zum obligatorischen Jahresrückblick:
Januar:
Noir mitgegründet, an der HdM beworben, Skifahren in Wagrain inkl. Taxiunfall, feuchtfröhliche M+M Skiausfahrt nach Damüls, Schneechaos in Pforzheim, Gründung von [mediaversal]
Februar:
Zusage der HdM bekommen, Valentinstag ging nach hinten los, coole Faschingsparty meiner Schwester anlässlich ihres 18.
März:
Studienbeginn an der HdM, erste Umzugspläne – das tägliche Pendeln nervt jetzt schon!
April:
Beginn meiner erneuten intensiven Kletterphase, erste Referate an der HdM, Noir No.1 geht in Druck
Mai:
Kükenfest an der HdM – TOP!, 4-Tage-Kurztripp nach Paris, Exkursionswoche an der HdM mit Besuch der Papierfabrik in Maxau bei Karlsruhe
Juni:
Red Hot Chili Peppers im Olympiastadion in München, HdM MediaNight – eher unspektakulär
Juli:
Klausurenphase – glücklicherweise alles bestanden, Seminar Pressefotografie, Beatsteaks bei „Das Fest“ in Karlsruhe, Start meiner Skandinavien-Tour — erste Station: Föhr
August:
Skandinavien-Tour – Teil 1 (mit Philipp): Kopenhagen — Göteborg — Alingsås — Lidköping — Trollhättan — Göteborg
Skandinavien-Tour – Teil 2: Göteborg — Stockholm — Söda Grinda — Stockholm — Upsala — Falun — Gävle — Boden — Kiruna — Narvik — Svolvær — Å i Lofoti — Svolvær — Bodø — Trondheim — Oslo — Myrdal — Flåm — Myrdal — Bergen — Stavanger — (Preikestolen — Kjerag) — Oslo — Göteborg — Malmö — Berlin
September:
letzte Klausur an der HdM, Sommer-Cocktailparty mit nächtlicher Klettertour auf Bäume in der Nachbarschaft, geplünderte Reisekasse bei M+M durch harte Arbeit wieder aufgebessert
Oktober:
2. Semester DTB an der HdM – wie doch die Zeit vergeht!, Umzug nach Stuttgart in den BM9-Club, Jugendmedientage in Stuttgart mit Prominenz aus dem Music-Biz, Einführung Siebdruck und Offsetdruck an der HdM
November:
Endlich 21! – ab ins Casino
, die Motivation alle Vorlesungen zu besuchen sinkt rapide, unser Kükenfest für die 1.-Semester hebt die Stimmung wieder etwas – war echt eine der genialsten Parties ever!!
Dezember:
Besuch bei Steffen in Paderborn, ich koche nach 3 Monaten mein WG-Einstandsessen, 1. Preis bei der Tombola der M+M Weihnachtsfeier, Beginn der eigens organisierten Skifreizeit für Jugendliche – hat sehr gut geklappt und mordsmäßig Spaß gemacht!
mehr Motivation für’s Studium, eine Begleitung für den 1. Preis der Tombola finden, meine Unpünktlichkeit und andauernde Müdigkeit in der Vorlesung bekämpfen, besseres Zeitmanagement, und und und.…
26 Dez
Und es wird eben doch immer etwas stressiger als geplant… Aber so geht mir das ja irgendwie immer…
Morgen geht’s auf jeden Fall los in den Schnee, genauer in die Schweiz nach Savognin. Eine Woche Sonne und Schnee genießen, bevor ich mich endlich mal an die Vorbereitung für meine ganzen Klausuren Ende Januar machen muss.
Ich hoffe bloß, dass ich meinen fiktiven Bewerbungstext für die Blockveranstaltung A/B auch noch im Januar abgeben kann… Dafür hat’s mir jetzt nämlich nicht mehr gereicht. Andernfalls muss ich’s halt im 3. Semester nachholen.
Tja, man muss eben Prioritäten setzen und kann nicht immer alles unter einen Hut bringen…
Well then, liebe Leut‘, ich wünsch euch allen einen wunderschönen und guten Rutsch ins neue Jahr, und wir sehen und hören uns dann in alter Frische nach dem 02. Januar wieder! Macht’s jut…
Bei immer mehr Dateien auf der Festplatte wird das Chaos natürlich immer größer und unüberschaubarer. Deshalb verwalten wir unsere Musik ja auch mit iTunes und unsere Fotos mit Picasa oder auf dem Mac mit iPhoto. Aber was machen wir mit den ganzen PDF’s?! Ob Übungsklausuren im Studium, Handbücher oder Druckdaten – alles was heutzutage weitergegeben wird schwirrt als PDF irgendwo im Dateisystem herum und das Chaos wird perfekt sobald man mal ganz schnell an eines dieser PDF’s ran muss.
Schluss damit! Für alle Mac-User gibt es Abhilfe!
YEP — Like iPhoto for your PDFs titeln die Entwickler. Und in der Tat: YEP ist super einfach zu benutzen und aus meinem Arbeitsalltag nicht mehr wegzudenken… Tags und Beschreibungen erleichtern das wiederfinden – eine Ordnung braucht man aber trotzdem nicht einzuhalten. YEP findet deine PDF’s wo immer du sie auch versteckt (und nicht mehr gefunden) hast…
Edit:
YEP ist leider nicht OpenSource und kann somit kostenfrei nur in einer 21-Tage-Testversion genutzt werden.
Kennt jemand eine kostenlose Alternative?
18 Dez
Hättet ihr gedacht, dass in den letzten Jahren viele Filmproduktionen ein und die selbe Schriftart eingesetzt haben um Cover, Plakate oder DVD-Hüllen zu gestalten? Nein? Dann schaut euch mal das hier an… Interessant was der youTube-User „kirby1″ da so rausgefunden hat…
Schriftbeispiele der „Trajan“-Schriftfamilie (© Linotype):

Kurze Meldung am Rand: Die Google–Startseite hat ein kleines Facelifitng bekommen. Statt wie früher genau über dem Suchfeld, stehen die Auswahllinks für Bilder-, Produkt– oder Newssuche jetzt in der linken oberen Ecke. Das Suchfeld sieht dadurch etwas aufgeräumter aus, die neue Anordnung der Links finde ich allerdings etwas deplaziert. Ich kann mich noch nicht so damit anfreunden – vor allem weil ich jetzt meine Maus viel zu weit bewegen muss um zur Bildersuche zu wechseln wenn ich grad an der Eingabe eines Suchbegriffs bin…
Und hier noch eine kleine Neuerscheinung am Suchmaschinenhimmel: RedZee — die Suchmaschine mit dem roten Zebra. RedZee präsentiert mit der neuen „Search 2.0″-Funktion die Suchergebnisse in einer völlig neuen und ungewöhnlichen Art und Weise. Ähnlich dem Mac-typischen Coverflow kann man ganz „smooth“ durch Vorschaubilder der gefundenen Websites scrollen. Die Technik steckt allerdings leider an einigen Stellen noch in den Kinderschuhen. Hinzu kommt dann noch das vorläufige Todesurteil für den deutschsprachigen Raum: Das Zebra kann mit vielen deutschen Begriffen leider rein gar nichts anfangen und liefert verdammt komische Suchergebnisse zurück. Momentan liegt der Fokus der Robots wohl eher auf englischsprachigen Seiten.
Hej hej, jag heter Tobias och är tjugofyra år gammal. Das, liebe Freunde der Sprachenkultur, war Schwedisch. Und nochmals auf deutsch: mein Name ist Tobias und ich bin 24 Jahre alt. An der Hochschule der Medien in Stuttgart habe ich acht Semester "Druck- und Medientechnologie" studiert. Anfang 2007 habe ich mich mit [mediaversal] selbstständig gemacht, meinem StartUp das mir die Zeit des Studiums etwas versüßte. Seit April 2011 arbeite ich jedoch festangestellt bei der pagina GmbH und entwickle und gestalte E-Books. Und was sonst noch so los ist erfahrt ihr hier im Blog!