von weiten reisen, nerdigen skripten und kreativem agenturleben
Ein kleines Skript das die kumulierte Gesamtgröße (inkl. Unterordnern) eines Ordners ausgibt. Das selbe Ergebnis kann auch mit folgendem Kommando erreicht werden, ist aber eben mehr zu tippen…
du -h -c /root | grep total | awk '{print $1}'
Installation:
cd /usr/local/bin/ touch dirsize nano dirsize # oder vi dirsize # Quellcode einfügen und abspeichern chmod +x dirsize
Verwendung:
# Ordnergröße in Bytes: dirsize /root # Ordnergröße in "lesbarem" Format mit Einheit (bspw. 1K 234M 2G) dirsize -h /root # Wie -h, verwendet zur Umrechnung aber 1000er-Blöcke # => SI-Einheiten anstatt 1024-System dirsize -si /root
#!/bin/bash ################################################################# # # # dirsize - displays the filesize of a directory # # # # @author Tobias Fischer / info (at) mediaversal (dot) de # # @link http://tobias-bloggt.de/?p=763 # # @date 2011-06-03 # # @version 1.0 # # @licence CC Attribution-Share Alike 3.0 # # http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ # ################################################################# # display help text helptext () { echo "" echo "Usage: $0 [-h|-si|-b] directory" echo "" echo " -h directoy : print sizes in human readable format (e.g., 1K 234M 2G)" echo " -si directory : like -h, but use powers of 1000 not 1024" echo " -b directory : display the directory size in bytes (standard if no option)" echo " --help : display this help text" echo "" } # check first parameter (should be an option) case $1 in -[Hh]) # display size in human readable format du -h -c $2 | grep total | awk '{print $1}' ;; -[Ss][Ii]) # display size in human readable format du --si -c $2 | grep total | awk '{print $1}' ;; -[Bb]) # display size in bytes du -c $2 | grep total | awk '{print $1}' ;; --help) # display help text helptext ;; *) if [ $# -eq 0 ] ; then echo "" echo "ERROR! Bad arguments!" # display help text helptext exit 1 else # no option set, take first parameter as directory # same as -b du -c $1 | grep total | awk '{print $1}' fi ;; esac
Twitter ist Twitter – und sollte auch so bleiben… Die Vermischung mit den eigentlichen Bloginhalten hier stören mich inzwischen ziemlich, und deshalb werde ich die wöchentliche automatische Twitter-Sammlung heute abstellen. Alle die mein Twitter-Nonsense interessiert können mir ja auch direkt auf Twitter folgen: twitter.com/tobias_fischer
22 Mrz
Eines der am häufigsten benötigten aber am kompliziertesten zu bedienenden Module für den Webserver Apache ist sicherlich das Modul mod_rewrite. Neben der offiziellen Dokumentation (engl.) findet man im Internet zwar Informationen zuhauf, allerdings meist unvollständig oder für den eigenen, sehr speziellen Einsatzzweck unpassend. Auch die deutsche Seite modrewrite.de und das angeschlossene Forum sind meist keine große Hilfe. Die Syntaxübersicht liegt noch nichtmal vollständig vor und im Forum wartet man meist vergebens auf eine Antwort.
Mit dem Testen von mod_rewrite-Regeln tun sich die meisten Nutzer so schwer, weil sie die zu Grunde liegende Syntax der Regulären Ausdrücke (RegExp) nicht beherschen. Doch gerade diese ist hierbei essenziell. Wer RegExp nicht versteht, wird auch mod_rewrite niemals verstehen…
Ich möchte an dieser Stelle kein weiteres mod_rewrite-Tutorial schreiben, sondern lediglich einige mod_rewrite-Snippets vorstellen die ich in den letzten Jahren geschrieben habe und die sich in der Praxis bewährt haben. Möget ihr davon profitieren und lernen
7zip hat sich bislang bei der breiten Masse der Computeruser noch nicht durchsetzen können, und dabei ist es doch das effizienteste Zip-Programm überhaupt… Nunja, wenn schon nicht im täglichen Gebrauch eingesetzt, so eignet er sich aber zum Beispiel hervorragend zum Packen von Installationsdateien, also zur Softwaredistribution. Großer Vorteil hiervon ist die Plattformunabhängigkeit. Das 7zip-Kommandozeilen-Tool im Installer mitgeliefert, lässt sich die sehr klein verpackte Software auf jedem Zielsystem schnell und einfach entpacken und der User spart dank kleiner Dateigröße viel Downloadzeit.
Das Kommandozeilen-Tool von 7zip für den Mac ist allerdings nicht so leicht zu finden. Es gibt zwar p7zip, das muss aber selbst kompiliert werden und ist somit nicht für alle Mac-Versionen gleichzeitig einsetzbar (aufgrund großer OS-Unterschiede zwischen PPC– und Intel-Struktur bei Mac OS X 10.4 und 10.5÷6).
Viele Foren und Sites verweisen auf die Seite http://homepage.mac.com/krmathis welche allerdings nicht mehr aktiv ist. Nur durch Zufall bin ich bei meinen Recherchen auf die neue Website des Users gestoßen die eine universell einsetzbare p7zip-Commandline-Application zum Download anbietet: http://web.me.com/krmathis http://www.gethome.no/krmathis/
Funktioniert einwandfrei mit Mac OS X 10.4 und 10.6.
Kann es denn so schwer sein, die Geburtstage aus dem Mac OS X Adressbuch in den Kalender (iCal) einzutragen und über MobileMe auf das iPhone zu syncen? Ja, kann es! Das sieht dann nämlich so aus:
In diesem Blogpost wird exakt beschrieben wie das syncen des Geburtstagskalenders über MobileMe auf das iPhone funktioniert. Und zwar mit Hilfe von Zusatztools, import und export von Kalendern und Umwegen über Google. Nun gut, das mag funktionieren, aber seien wir ehrlich, das ist doch fast schon pervers…
Ich habe das jetzt anders gelöst: In iCal und MobileMe kann man sich den Geburtstagskalender standardmäßig einblenden lassen (über ein Abonnement). Nur das syncen klappt nicht über MobileMe. Der MobileMe-Geburtstagskalender ist also ein komplett eigenständiger Kalender der nur online existiert.
Über iTunes kann man jedoch auch abonnierte Kalender auf das iPhone synchronisieren. Somit kann ich den iCal-Geburtstagskalender nun ohne Probleme auch auf dem iPhone anzeigen lassen. Dort kann ich dann zwar nichts ändern, aber da die Geburtstage eh ins Adressbuch eingetragen werden, auf den Mac gesynct werden und dort dann der iCal-Geburtstagskalender automatisch aktualisiert wird und sich beim nächsten iTunes-Sync auch wieder mit dem iPhone aktualisiert, passt das schon…
Hej hej, jag heter Tobias och är tjugofyra år gammal. Das, liebe Freunde der Sprachenkultur, war Schwedisch. Und nochmals auf deutsch: mein Name ist Tobias und ich bin 24 Jahre alt. An der Hochschule der Medien in Stuttgart habe ich acht Semester "Druck- und Medientechnologie" studiert. Anfang 2007 habe ich mich mit [mediaversal] selbstständig gemacht, meinem StartUp das mir die Zeit des Studiums etwas versüßte. Seit April 2011 arbeite ich jedoch festangestellt bei der pagina GmbH und entwickle und gestalte E-Books. Und was sonst noch so los ist erfahrt ihr hier im Blog!