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von weiten reisen, nerdigen skripten und kreativem agenturleben

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Yeah! Ab nach Schwe­den! Am 03. Mai gehts los.
An der HdM lehr zur Zeit ein schwe­di­scher Gast­pro­fes­sor und der or­ga­ni­siert – vor al­lem mit den Ver­pa­ckern – eine Ex­kur­sion nach Schwe­den. Ja­nosch und ich wer­den die Druck­tech­ni­ker ver­tre­ten und vom 03. bis zum 09. Mai durch West– und Süd­schwe­den reisen.

Sta­tio­nen wer­den un­ter an­de­rem ein paar Ver­pa­ckungs­fir­men sein, Te­tra­Pack die Hei­ma­tuni des Profs (Lidköping/Norrköping) und am letz­ten Tag IKEA. Be­sich­ti­gung der Ka­ta­log­pro­duk­tion in Älm­hult. Da wo ich mich be­wor­ben hatte ;-) Bin ich sehr ge­spannt drauf!

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Au­ßer­dem hab ich an den letz­ten Aben­den et­was an mei­nem Blog­de­sign ge­feilt. Der ein­zig grö­ßere Un­ter­schied ist der grö­ßere Content-Bereich der um 80 Pi­xel ge­wach­sen ist. Aus ak­tu­el­lem An­lass, denn sonst wä­ren solch tech­ni­sche Bei­träge mit Co­de­bei­spie­len wie der Letzte eher schlecht zu lesen…


In der Vor­le­sung „Di­gi­tale Fo­to­gra­fie“ ha­ben wir im letz­ten Se­mes­ter ne­ben der gan­zen Theo­rie auch noch ein Pra­xis­pro­jekt ge­star­tet. The­ma­tisch hat sich al­les um das Thema CGI’s ge­dreht. Com­pu­ter Ge­ne­ra­ted Images. In der Di­gi­tal­fo­to­gra­fier wächst der Markt für ge­ren­derte Bil­der im­mer mehr. Schon 2006 wäh­rend mei­nem Prak­ti­kum bei Meyle&Müller in Pforz­heim lie­fen beim Kun­den IKEA schon erste Tests mit com­pu­ter­ge­ne­rier­ten Bil­der – die we­nig spä­ter dann auch tat­säch­lich im neuen IKEA-Katalog ab­ge­druckt wur­den. Der Vor­teil liegt klar auf der Hand: es muss für das Shoo­ting ei­ner IKEA-Küche kein „ech­tes“ Set mehr ge­baut wer­den, alle Da­ten lie­gen di­gi­tal als CAD-Daten für die Pro­duk­tion vor und dar­aus kann das Pro­dukt ge­ren­dert wer­den. Hinzu kommt even­tu­ell noch ein real ge­schos­se­nes Foto als Hin­ter­grund oder aber auch die­ser wird gerendert.

Ein wei­te­res gro­ßes Ein­satz­ge­biet ist die Au­to­mo­bil­bran­che. Dar­auf ha­ben wir uns stark kon­zen­triert und konn­ten dank der räum­li­chen Nähe mit hoch­ka­rä­ti­gen Part­nern zu­sam­men­ar­bei­ten. René Staud, Mer­ce­des und dem Rit­ter Mu­seum in Wal­den­buch (Rit­ter Sport).

Da sich das Pro­jekt auf­grund des Um­fangs in die Länge zog, konnte ich am Ende lei­der nicht mehr so stark par­ti­zi­pie­ren und habe mich nur noch et­was um Do­ku­men­ta­tion und so gekümmert.

Ein end­gül­ti­ges Re­sul­tat, also ein fer­ti­ges, per­fek­tes CGI-Bild, wird es wohl noch nicht ge­ben, da wird das nächste Se­mes­ter noch dran fei­len, aber ein vor­läu­fi­ges Er­geb­nis gibt es schon. Un­ser klei­nes Making-Of:

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Zwei drei mal bin auch ich drauf, beim Shoo­ting im Ritter-Museum.


Querbeet (10)

Ges­tern abend eine kurze Runde bow­len ge­we­sen mit mei­nen zwei neuen Mit­be­woh­nern und Freun­den. Nach­dem ich von 8 bis 9 kurz ein­ge­nickt bin ha­ben sie mich auf die schnelle doch noch über­re­det mit­zu­kom­men. Sie ha­ben es be­reut. Und wer­den mich wohl nie wie­der zum Bow­len mit­neh­men :-(

Es war Glück (oder viel­leicht auch nicht…), aber so gut wie ges­tern hab ich sel­ten ge­spielt und alle an­de­ren haus­hoch ab­ge­zo­gen. Ich prahle mit so­was ja un­gern, aber mit Spa­res und Strikes fast kom­plett durchs ganze Spiel ;-)

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Ein drei­vier­tel Jahr lang kein Vol­ley­ball mehr ge­spielt. Und dann am Mon­tag in den Unis­port und 2 Stun­den durch­ge­powert. Meine Herrn! Ich hab heute noch Mus­kel­ka­ter! Von bö­sem Hal­len­brand am Knie und dem ka­put­ten Dau­men mal gar nicht zu re­den…
Aber es hat Spaß gemacht!

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Prak­ti­kan­ten bei pa­gina müs­sen zwar kei­nen Kaf­fee ko­chen oder Ko­pie­ren, da­für aber die Post ma­chen und Scan­nen. Ich habe da viel­leicht et­was Son­der­sta­tus weil ich mehr in der Ent­wick­lung bin als meine Mit-Praktikantin, aber es ist dann doch ab und zu eine will­kom­mene Ab­wechs­lung. Ein mal die Wo­che 300 Sei­ten in klei­nen Pa­ke­ten durch den Scan­ner ja­gen, keine Bild­schirm­ar­beit, relaxen…


Wie schon er­wähnt, die erste Ar­beits­wo­che war prima! Nette Kol­le­gen, su­per Ar­beits­ath­mo­sphäre und span­nende Auf­ga­ben. Ich musste nur ein ein­zi­ges mal ko­pie­ren – das aber frei­wil­lig um eine Liste der gän­gigs­ten Kor­rek­tur­zei­chen pa­rat zu ha­ben ;-)

Die ers­ten Tage war na­tür­lich erst­mal Ein­ar­bei­ten an­ge­sagt und ich habe mir Ord­ner­weise Wis­sen über ak­tu­elle Pro­jekte an­ge­le­sen. Die rest­li­che Zeit habe ich mich mit dem Sty­ling di­ver­ser XML-Editoren per CSS be­schäf­tigt. Die Er­geb­nisse durfte ich dann auch gleich am ver­gan­ge­nen Diens­tag in Frank­furt dem Fi­scher Ta­schen­buch Ver­lag vor­stel­len.

Frank­furt. Ein an­stren­gen­der 15h-Trip. Ich habe mein CSS vor­ge­stellt, wir ha­ben viel über E-Books ge­re­det (DER Hype mo­men­tan für die Ver­lage) und ich durfte pro­to­kol­lie­ren. Span­nende Ge­schichte!
Da­nach ging’s noch zum Goethe-Haus in die Frank­fur­ter In­nen­stadt, ge­nauer zum Freien Deut­schen Hoch­stift. Ich zi­tiere: „Das Freie Deut­sche Hoch­stift ist ei­nes der ältes­ten Kul­tur­in­sti­tute Deutsch­lands und eine ge­mein­nüt­zige For­schungs­in­sti­tu­tion.
The­ma­tisch bin ich da al­ler­dings teil­weise voll aus­ge­stie­gen. Kon­kret ging es um die Um­set­zung ei­ner historisch-kritischen Aus­gabe der Werke von Hugo von Hof­manns­thal, ei­nem (schein­bar) re­la­tiv be­deu­ten­den Schrift­stel­ler des 19. und 20. Jahr­hun­derts.
Ihr ver­steht nur Bahn­hof? Ich auch… ;-)

Ne­ben­bei hat­ten wir noch Ge­le­gen­heit ei­nen Blick in das Hofmannsthal-Archiv zu wer­fen. Sei­nen Nach­lass an Bü­chern. Das wie­derum war ein­ma­lig! Hat­tet ihr schon­mal eine Ori­gi­nal­aus­gabe ei­nes Bu­ches in der Hand das Tho­mas Mann eben­falls in den Hän­den hielt (und Hof­manns­thal ge­wid­met hat)?
Alte Bü­cher, und ge­rade solch ein Ar­chiv an al­ten Bü­chern, sind ein­fach eine fas­zi­nie­rende Sache!


Ich schätze ich habe ei­ni­ges auf­zu­ho­len. Die letz­ten 2 Wo­chen bin ich lei­der ab­so­lut nicht zum blog­gen ge­kom­men – da sieht man mal wie­der wie toll und stress­frei die Prü­fungs­zeit doch ist. Ich glaube das war meine blog­freu­digste Zeit bis­her… ;-)

Also, dann re­pe­tiere ich mal. Im Ja­nuar und Fe­bruar habe ich flei­ßig ver­sucht, mein lang an­ge­kün­dig­tes Pra­xis­se­mes­ter in die Wege zu lei­ten, nach­dem das ganze im De­zem­ber et­was ins Sto­cken ge­riet. Kon­takte hab ich her­ge­stellt, zu In­te­rI­KEA Sys­tems und auf Emp­feh­lung auch zu IKEA Com­mu­ni­ca­ti­ons. Ers­tere be­schäf­ti­gen je­doch lei­der keine Prak­ti­kan­ten und ICom hatte es bis zu mei­ner Dead­line lei­der nicht für nö­tig er­ach­tet zu ant­wor­ten. Erst zwei Tage nach­dem ich dann wo­an­ders zu­ge­sagt hatte. Das war dann aber keine Zu­sage son­dern eine Info-Mail, dass sie meine Da­ten ver­legt ha­ben und ich mich doch noch­mal mel­den soll. Tja, das wars dann mit Pra­xis­se­mes­ter in Schwe­den. Oder? Nun, in­zwi­schen ist die Ge­schichte et­was mehr ins Rol­len ge­kom­men und viel­leicht habe ich ab Herbst die­sen Jah­res oder ab März nächs­ten Jah­res die Mög­lich­keit ein zwei­tes, frei­wil­li­ges Pra­xis­se­mes­ter dort zu ma­chen. Abwarten.

Zu­ge­sagt hatte ich in der Zwi­schen­zeit bei pa­gina in Tü­bin­gen, der Firma ei­nes mei­ner Do­zen­ten an der HdM.
Am 28. Fe­bruar bin ich so halb nach Tü­bin­gen um­ge­zo­gen und am 02. März habe ich mein Pra­xis­se­mes­ter be­gon­nen.
Bis­her eine ab­so­lut coole Wo­che – mehr dazu je­doch erst in den nächs­ten Tagen.




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    Was bis­her ge­schah: Van­cou­ver, Van­cou­ver Is­land, Vic­to­ria, To­fino, Van­cou­ver, Har­ri­son Hot Springs, Fra­ser Can­yon, Hell’s Gate, Kam­loops, Cle­ar­wa­ter, Blue Ri­ver, Jas­per, Lake Louise, Banff, Cal­gary, Ed­mon­ton, Kam­loops, Adams Lake, Lyt­ton, Burnaby, Vancouver

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    Hej hej, jag heter Tobias och är tjugofyra år gammal. Das, liebe Freunde der Sprachenkultur, war Schwedisch. Und nochmals auf deutsch: mein Name ist Tobias und ich bin 24 Jahre alt. An der Hochschule der Medien in Stuttgart habe ich acht Semester "Druck- und Medien­tech­no­logie" studiert. Anfang 2007 habe ich mich mit [mediaversal] selbstständig gemacht, meinem StartUp das mir die Zeit des Studiums etwas versüßte. Seit April 2011 arbeite ich jedoch festangestellt bei der pagina GmbH und entwickle und gestalte E-Books. Und was sonst noch so los ist erfahrt ihr hier im Blog!