von weiten reisen, nerdigen skripten und kreativem agenturleben
Für den ernsthaften Einsatz im Webdesign ist dieses Tool eher nicht gedacht, aber es ist einfach faszinierend anzuschauen was mit CSS alles möglich . Auf dieser Demoseite kann man den neuen CSS Text Wrapper in Action sehen. Den Wrapper gibt es entweder als Javascript oder als reines CSS/XHTML. Und ganz Web 2.0 haben die Entwickler natürlich auch an einen GUI-Builder gedacht mit dem man mittels verschiebbarer Linien jede erdenkliche Textform gestalten kann.
Für Auszeichnungen von Schmucktexten bestimmt mal eine nette Spielerei…
Kaum beginnt ein neues Jahr – und in Kürze in San Francisco die Mac Convention – brodelt schon wieder die Gerüchteküche.
Ein Foto suggeriert, Apple könnte in Kürze ein neues superschlankes Subnotebook herausbringen. Hört sich interessant an, wird aber von der Mac-Fanwelt als Fake abgestempelt.
Besser als selbst zu spekulieren was Apple wohl weltbewegend Neues vorstellen wird, ist es doch einfach mal diesen Patentantrag von Apple anzuschauen (eingereicht im Juni 2006). Ein Cinema-Display als Docking-Station für ein ultraschlankes Subnotebook. Na das wär doch mal was! Wir können gespannt sein, was der gute Steve Jobs uns demnächst präsentieren wird…
Jeder der sich ein bisschen mit Blogs oder der aktuellen Netzkultur des Web 2.o beschäftigt, kennt bestimmt das Problem, dass viel zu viele interessante Seiten und Artikel gelesen werden wollen – meist jedoch die eigene Zeit nicht ausreicht. Hier an meinem neuen Mac bin ich dazu übergegangen, alle kurzfristig lesenswerten Artikel (die ich nicht unbedingt zu bookmarken brauche) als Link auf dem Schreibtisch zu speichern. Etwas umständlich meiner Meinung nach.
Eine bessere Möglichkeit dagegen ist das digitale Kurzzeitgedächtnis Taboo in Form eines Firefox-Plugins. Hier kann alles einfach und komfortabel abgelegt werden, was man in Kürze nochmal anschauen, aber eben nicht bookmarken möchte. Sehr schönes Plugin. Danke!
Bei immer mehr Dateien auf der Festplatte wird das Chaos natürlich immer größer und unüberschaubarer. Deshalb verwalten wir unsere Musik ja auch mit iTunes und unsere Fotos mit Picasa oder auf dem Mac mit iPhoto. Aber was machen wir mit den ganzen PDF’s?! Ob Übungsklausuren im Studium, Handbücher oder Druckdaten – alles was heutzutage weitergegeben wird schwirrt als PDF irgendwo im Dateisystem herum und das Chaos wird perfekt sobald man mal ganz schnell an eines dieser PDF’s ran muss.
Schluss damit! Für alle Mac-User gibt es Abhilfe!
YEP — Like iPhoto for your PDFs titeln die Entwickler. Und in der Tat: YEP ist super einfach zu benutzen und aus meinem Arbeitsalltag nicht mehr wegzudenken… Tags und Beschreibungen erleichtern das wiederfinden – eine Ordnung braucht man aber trotzdem nicht einzuhalten. YEP findet deine PDF’s wo immer du sie auch versteckt (und nicht mehr gefunden) hast…
Edit:
YEP ist leider nicht OpenSource und kann somit kostenfrei nur in einer 21-Tage-Testversion genutzt werden.
Kennt jemand eine kostenlose Alternative?
Kurze Meldung am Rand: Die Google–Startseite hat ein kleines Facelifitng bekommen. Statt wie früher genau über dem Suchfeld, stehen die Auswahllinks für Bilder-, Produkt– oder Newssuche jetzt in der linken oberen Ecke. Das Suchfeld sieht dadurch etwas aufgeräumter aus, die neue Anordnung der Links finde ich allerdings etwas deplaziert. Ich kann mich noch nicht so damit anfreunden – vor allem weil ich jetzt meine Maus viel zu weit bewegen muss um zur Bildersuche zu wechseln wenn ich grad an der Eingabe eines Suchbegriffs bin…
Und hier noch eine kleine Neuerscheinung am Suchmaschinenhimmel: RedZee — die Suchmaschine mit dem roten Zebra. RedZee präsentiert mit der neuen „Search 2.0″-Funktion die Suchergebnisse in einer völlig neuen und ungewöhnlichen Art und Weise. Ähnlich dem Mac-typischen Coverflow kann man ganz „smooth“ durch Vorschaubilder der gefundenen Websites scrollen. Die Technik steckt allerdings leider an einigen Stellen noch in den Kinderschuhen. Hinzu kommt dann noch das vorläufige Todesurteil für den deutschsprachigen Raum: Das Zebra kann mit vielen deutschen Begriffen leider rein gar nichts anfangen und liefert verdammt komische Suchergebnisse zurück. Momentan liegt der Fokus der Robots wohl eher auf englischsprachigen Seiten.
Hej hej, jag heter Tobias och är tjugofyra år gammal. Das, liebe Freunde der Sprachenkultur, war Schwedisch. Und nochmals auf deutsch: mein Name ist Tobias und ich bin 24 Jahre alt. An der Hochschule der Medien in Stuttgart habe ich acht Semester "Druck- und Medientechnologie" studiert. Anfang 2007 habe ich mich mit [mediaversal] selbstständig gemacht, meinem StartUp das mir die Zeit des Studiums etwas versüßte. Seit April 2011 arbeite ich jedoch festangestellt bei der pagina GmbH und entwickle und gestalte E-Books. Und was sonst noch so los ist erfahrt ihr hier im Blog!