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Archiv für die Kategorie ‘mitten aus dem leben




Wäh­rend mei­ner ei­ge­nen Schul­zeit habe ich — vom Un­ter­richt im Bau­con­tai­ner bis hin zu un­aus­ge­bil­de­ten Lehr­kräf­ten und lee­ren Schul­bud­gets — ja schon ei­ni­ges er­le­ben dür­fen, aber in letz­ter Zeit über­tref­fen sich die Mis­stände im deut­schen Bil­dungs­ys­tem Mo­nat für Mo­nat. Und kein Ende in Sicht…

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An mei­ner al­ten Schule wird seit die­sem Schul­jahr in ei­ni­gen Klas­sen kein Phy­sik mehr un­ter­rich­tet, weil schlicht und ein­fach keine Leh­rer mehr da­für da sind. Mein al­ter Phy­sik­leh­rer ar­gu­men­tierte, dass mo­men­tan kaum mehr Phy­sik­leh­rer auf dem Markt ver­füg­bar seien, und das Bud­get für neue Lehr­kräfte ein­fach zu knapp wäre.
Meine Frage: Darf sich solch eine Schule ru­hi­gen Ge­wis­sens noch „Gym­na­sium“ nen­nen wenn hier kom­plet­ter Ba­sis­un­ter­richt er­satz­los ge­stri­chen wird?

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An ei­nem an­de­ren Pforz­hei­mer Gym­na­sium fin­det Un­ter­richt in ei­nem be­stimm­ten Haupt­fach Fran­zö­sisch nur noch auf­grund ei­ner Schü­ler– und El­tern­in­itia­tive statt. Die Schul­lei­tung war un­fä­hig für das mir nicht be­kannte Haupt­fach ei­nen neuen Leh­rer zu fin­den und wollte den Un­ter­richt des­halb aus­fal­len las­sen. Die be­trof­fe­nen Schü­ler und El­tern mach­ten sich dar­auf­hin selbst auf die Su­che nach ei­nem neuen Leh­rer, fan­den schließ­lich ei­nen und prä­sen­tier­ten ihn der Schul­lei­tung. Der Leh­rer wurde ein­ge­stellt und das Ober­schul­amt über­nahm trotz zu knap­pem Bud­get die Bezahlung.

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Ein wei­te­res der Pforz­hei­mer Gym­na­sien war seit Be­ginn der G8-Diskussion in die prak­ti­sche Test­phase in­te­griert und star­tete mit ei­ner Test­klasse den acht­jäh­ri­gen Gym­na­si­al­zug. Diese Klasse hätte die­ses Jahr Ab­itur ma­chen sol­len, hat sich je­doch ge­schlos­sen (!) ein Jahr zu­rück­stu­fen las­sen um mehr Zeit für den zu ge­dräng­ten Lehr­stoff zu er­hal­ten.
Mei­ner Mei­nung nach ein kla­res und deut­li­ches Zei­chen da­für, dass der G8-Zug to­tal ge­schei­tert ist. Oder zu­min­dest in der jet­zi­gen Pla­nungs­form ab­so­lut nicht ein­satz­be­reit ist.

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Auf ei­ner El­tern­bei­rats­sit­zung hat der Schul­lei­ter mei­nes al­ten Gym­na­si­ums die an­we­sen­den El­tern auf­ge­for­dert, doch bitte im Be­kann­ten­kreis nach Leu­ten und Rent­nern aus­schau zu hal­ten, die even­tu­ell Ge­schichte und Erd­kunde un­ter­rich­ten könn­ten.
Hier scheint wohl auch Man­gel an qua­li­fi­zier­ten Leh­rern zu be­ste­hen — aber des­halb auf un­ge­lernte Rent­ner zu­rück­grei­fen?! Naja, die sind eben billiger…

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Und auf ei­ner der nächs­ten El­tern­bei­rats­sit­zun­gen wurde — nach Aus­sage ei­nes Be­kann­ten — an­ge­kün­digt, dass sich in zwei bis drei Jah­ren die Abitur-Prüfungs-Regelung schon wie­der ändern soll (An­mer­kung: Die letzte Ände­rung liegt mit der sog. Ober­stu­fen­re­form erst drei oder vier Jahre zu­rück). Dann soll auch an staat­li­chen Gym­na­sien nach dem Wal­dorf­prin­zip Ab­itur ge­macht wer­den. Sprich: Die Note die in der schrift­li­chen Abi­prü­fung ge­schrie­ben wird steht spä­ter im Zeug­nis. Aus Klasse 12 und 13 zäh­len keine No­ten mehr dazu.
An der Wal­dorf­schule mag die­ses Sys­tem ja funk­tio­nie­ren weil die Schü­ler eine an­dere Vor­be­rei­tung aufs Ab­itur er­hal­ten. Aber dann kann man so ein Ver­fah­ren doch nicht überg­angs­los auf die „nor­ma­len“ Gym­na­sien übertragen!

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Und ab­schlie­ßend noch ein ak­tu­el­ler Fall aus mei­nem Stu­dium:
Vor ei­nem Jahr hat die Hoch­schule der Me­dien in Stutt­gart eine neue Hei­del­berg Speed­mas­ter Offset-Druckmaschine an­ge­schafft. Teils ge­spon­sert, teils durch Stu­di­en­ge­büh­ren fi­nan­ziert. Wert der neuen Ma­schine: 2,3 Mil­lio­nen Euro. So­weit so gut. Man sollte den­ken, dass die Stu­den­ten des Stu­di­en­gangs Druck– und Me­di­en­tech­nik da­mit schön ar­bei­ten könn­ten, doch weit ge­fehlt. Laut ei­nem tech­ni­schen Mit­ar­bei­ter be­trägt das Bud­get für die Druck­ma­schine rund 3000 € pro Jahr. Ein gro­ßer Teil des Gel­des muss in War­tung, Feucht– und Wasch­was­ser in­ves­tiert wer­den, und so­mit reicht es kaum mehr für das al­ler­nö­tigste — näm­lich für Pa­pier!
Nun denn, ohne Pa­pier kann man an ei­ner Druck­ma­schine schlecht Dru­cken, und so­mit steht das Pracht­stück an den al­ler­meis­ten Ta­gen im Se­mes­ter still…


JMT LogoDie Ju­gend­me­di­en­tage 2007 sind Ge­schichte! Fa­zit: Gran­dios ge­niale Ver­an­stal­tung! :-)

Frei­tag vor­mit­tag ging’s für mich als Tea­mer los, Sprin­ter ab­ho­len in Fell­bach und dann durch Stutt­gart tou­ren. Mit­ar­bei­ter­be­spre­chung im Rat­haus, Be­grü­ßung der Teil­neh­mer und im­mer schön Fo­tos ma­chen. Zu­sam­men mit Fred war ich von JMT-Seite aus für die Foto-Dokumentation der Ju­gend­me­di­en­tage ver­ant­wort­lich.
Abends ging’s wei­ter ins Kino und wir ha­ben uns alle zu­sam­men „Di­xie Chicks — Shut Up And Sing“ anegschaut, als Ein­stim­mung und Background-Information für die Po­di­ums­dis­kus­sion am Sams­tag. Der Film hat sich am Bei­spiel ei­ner ame­ri­ka­ni­schen Country-Girlband mit dem Thema po­li­ti­scher Mu­sik aus­ein­an­der­ge­setzt, und war — bis auf man­che et­was lang­at­mige Stel­len — wirk­lich be­ein­dru­ckend. À la Mi­chael Moore…

Am Sams­tag ging’s dann los mit Work­shops zu Film, Ra­dio, Print und Web, Schreib­sti­len oder Wirt­schafts­jour­na­lis­mus. Da war wirk­lich für je­den Teil­neh­mer et­was da­bei. Aus dem Ra­dio­work­shop, der für und mit dem Ju­gend­ra­dio „Das Ding“ Bei­träge für die Sen­dung „Ge­fühls­echt“ er­stellt hat, stammt auch der Artikel-Header „Ehr­lich­keit und der ganze Schrott“. Hier geht’s zum Gefühlsecht-Beitrag „Wie kann man eine Be­zie­hung wie­der auf­fri­schen?!“. Wei­ter In­ter­es­sante und teils be­lus­ti­gende Radio-Spots und Er­geb­nisse der Ju­gend­me­di­en­tage gibt es hier auf der Web­site.

Nach­mit­tags fand dann die Po­di­ums­dis­kus­sion statt. Die Teil­neh­mer konn­ten Re­fe­ren­ten wie Thees Uhl­mann, Sän­ger der Band Tomte, in­ter­viewen und Ar­ti­kel und Fea­tures schrei­ben um In­halte für die Spe­zi­al­aus­gabe der Ju­gend­zeit­schrift Noir zu sam­meln. Die 16-seitige Noir-Spezial ha­ben wir dann in ei­ner 19-Stunden-Nacht-und-Nebel-Aktion ge­lay­ou­tet, am La­ser­dru­cker ver­viel­fäl­tigt, ge­falzt und ge­ta­ckert (inkl. Blut­er­guss am Hand­bal­len nach ca. 400 Heft­klam­mern). Pünkt­lich um halb zwölf konn­ten dieT­eil­neh­mer die fer­tige Son­der­aus­gabe dann in den Hän­den hal­ten. Ich bin stolz auf die Re­dak­teure, aber viel stol­zer bin ich auf un­ser tol­les Lay­out­team das da wäre: Si­mon, Fred, Luca, Mi­riam und … ähm ich.
O-Ton Mi­riam: „[…] Ich hatte schon lange nicht mehr so viel Spaß in ei­ner Nacht. Mit euch würde ich je­der­zeit wie­der lay­ou­ten.„
Und apro­pos: Nach müde kommt blöd.
So, Ende und aus mit „Ehr­lich sein und dem gan­zen Schrott“…

Fo­tos fol­gen demnächst…

Lang­sam muss ich mei­nem Ärger schon mal Luft ma­chen. Das die Lok­füh­rer strei­ken ist gar nicht mein Pro­blem. Das hat mich bis­her glück­li­cher­weise nie groß be­ein­träch­tigt. Aber dass die Deut­sche Bahn im­mer dann Ver­spä­tung hat wenn man es ab­so­lut nicht ge­brau­chen kann, das nervt schon! Wäh­rend ich in Skan­di­na­vien war und ca. 8500 km mit der Bahn zu­rück­ge­legt habe, kam nicht ein ein­zi­ger Zug zu spät. Da klappt das doch schein­bar auch, wa­rum dann nicht hier?!

Fle­xi­bel ist die Bahn übri­gens auch nicht. Oder zu­min­dest die Soft­ware nicht…
Da mein Studi-Ticket von Stutt­gart aus bis Va­hin­gen an der Enz gilt, brau­che ich für die Zug­stre­cke nach Hause nach Eu­tin­gen im­mer erst ab dort ein Ti­cket. Die Fahr­karte Va­hin­gen — Pforz­heim kann ich ko­mi­scher­weise aber nicht am Au­to­ma­ten kau­fen. Ich muss im­mer ab Sers­heim bu­chen, was ei­gent­lich noch im Be­reich mei­nes Studi-Tickets liegt. Nun gut, ich zahle also 2,40 € mit Bahn-Card, und was es ab Vai­hin­gen kos­ten würde werde ich wohl nie her­aus­fin­den. Lus­tig wird’s dann erst, wenn ich die Stre­cke zu­rück am Au­to­ma­ten in Eu­tin­gen bu­chen will. Da kann ich dann zwar bis Va­hin­gen bu­chen, al­ler­dings kos­tet mich die Fahrt 50 Cent mehr — trotz Bahncard-Rabatt und ei­ner Sta­tion we­ni­ger.
Ver­stehe ei­ner das Software-System der Bahn-Automaten…

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Zu­sam­men mit mei­ner Schwes­ter habe ich am letz­ten Sonn­tag ein Weih­nachts­ge­schenk für meine El­tern ein­ge­löst, all meine Koch­künste mo­bi­li­siert und ein wahr­haft le­cke­res 4-Gänge-Menü ge­zau­bert. So ex­zes­siv habe ich zu­letzt nur an Sil­ves­ter für 15 Leute ge­kocht — für vier Per­so­nen war’s jetzt aber nicht wirk­lich ein­fa­cher!
Auch wenn sol­che Koch-Orgien na­tür­lich nicht jede Wo­che statt­fin­den kön­nen und die WG-Küche doch et­was ein­fach aus­fällt, so hat’s doch ver­dammt Spaß ge­macht! Mehr Bil­der der 4 Gänge gibt’s in der Galerie…

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Nach mei­ner er­nied­ri­gen­den Leis­tung im Volleyball-Training und dem bö­sen Mus­kel­ka­ter da­nach habe ich be­schlos­sen mehr für meine Fit­ness zu tun. Das kann dann auch der all­ge­mei­nen Fit­ness für’s Klet­tern nicht scha­den. Also hab ich mal mein Fahr­rad nach Stutt­gart über­führt, habe fest­stel­len müs­sen dass in den 4 Jah­ren in de­nen es nicht be­nutzt wurde doch so ei­ni­ges nicht mehr funk­tio­niert, und werde mir des­halb in Kürze ein neues oder ge­brauch­tes Rad kau­fen. Au­ßer­dem trai­niere ich meine Beine und laufe viel mehr durch Stutt­gart, an­statt im­mer U-Bahn zu fah­ren.
Was ich aber auch mal wie­der in aus­rei­chen­den Men­gen tun sollte, ist schla­fen! Von den Vor­le­sun­gen bleibt näm­lich mo­men­tan nicht so viel hän­gen. Also: all­ge­meine Fit­ness stär­ken, all­ge­meine Mü­dig­keit be­kämp­fen!
Gute Nacht! :-)


DSC03150.JPG Schöns­tes Herbst­wet­ter hat mich heute nach­mit­tag raus an die fri­sche Luft ge­lockt. Nach dem letz­ten Spa­zier­gang durch den Stutt­gar­ter Hö­hen­park (mit mei­nen El­tern, als ich ein­ge­zo­gen bin) war ich ganz be­geis­tert. Ein rich­tig schö­ner Park zum Re­la­xen in un­mit­tel­ba­rer Nähe zur WG. Ein­fach gran­dios…
Also hab ich mir meine Cam ge­schnappt und bin raus. Bil­der gibt’s im Al­bum…

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Fol­gende An­ek­dote will ich euch nicht vorenthalten:

Wir ste­hen Frei­tag abend mit dem Ju­gend­werks­bus an der Schwei­zer Grenze und wis­sen nicht, ob die Vi­gnette die vorne an der Wind­schutz­scheibe klebt, die Schwei­zer oder die Öster­rei­chi­sche ist. Ich kur­bel also das Fens­ter her­un­ter und frage den Grenz­be­am­ten einfach…

Ist das die rich­tige Vi­gnette da un­ten, die mit der gro­ßen 07 drauf? Ich weiß näm­lich nicht recht, weil das nicht un­ser Auto ist.

Flo schaut mich groß von der Seite an, die an­de­ren fan­gen schon fast zu la­chen an, da däm­merte es mir dann erst. Man man man… Fahr ich an die Grenze und er­zähl de­nen, dass das nicht mein Auto ist… Aber wir durf­ten dann ohne Kon­trolle weiterfahren.


5 Jahre ist’s her, seit ich mei­nen ers­ten Per­so­nal­aus­weis be­kom­men habe. Mit dem Milch­bubi der mir da mo­men­tan im­mer noch ent­ge­gen­lä­chelt habe ich in­zwi­schen nicht mehr viel ge­mein­sam, et­was grö­ßer als 1,73m bin ich in­zwi­schen auch schon, und des­halb war ich heute auf un­se­rem tol­len klei­nen Rat­haus um ei­nen neuen Aus­weis zu be­an­tra­gen. Hat auch al­les su­per ge­klappt, bis:

„Herr Fi­scher, Sie ma­chen doch so was mit In­ter­net und so…“

„Öhm, jaaa.…?“

„Ja, also ich mach da seit kur­zem auch so ein biss­chen was mit Mu­sik und so. Im In­ter­net. Und das geht jetzt nicht mehr.“

„Und was ge­nau geht nicht mehr?“

„Achso, ja… Also die midi’s und wave’s spie­len ein­fach nicht mehr ab.“

Ich war kurz am über­le­gen ob ich die nette Dame auf­klä­ren soll, dass es seit ge­rau­mer Zeit ein tol­les Mu­sik­for­mat na­mens mp3 gibt, und midi’s und wave’s in­zwi­schen *et­was* ver­al­tet sind. Ein kur­zer Blick auf die Uhr ver­riet mir, dass ich ge­rade mei­nen Bus zur Ar­beit ver­passt hatte, also holte ich aus und er­klärte ihr woran das so al­les lie­gen könnte. Die mp3-Belehrung habe ich erst­mal weg­ge­las­sen, ich glaube das wäre ihr sonst zu viel ge­we­sen. Kann ich ja nach­ho­len wenn ich mei­nen neuen Perso dann ab­hole ;-)

Viel in­ter­es­san­ter ist je­doch die Tat­sa­che, dass die Dame auf dem Rat­haus weiß, dass ich „so was mit In­ter­net“ ma­che… Was sich in ei­nem so klei­nen Ört­chen al­les rum­spricht, ob­wohl ich nicht­mal ir­gendwo in ei­nem Ver­ein ak­tiv bin!




    Kanada-Urlaub

    Was bis­her ge­schah: Van­cou­ver, Van­cou­ver Is­land, Vic­to­ria, To­fino, Van­cou­ver, Har­ri­son Hot Springs, Fra­ser Can­yon, Hell’s Gate, Kam­loops, Cle­ar­wa­ter, Blue Ri­ver, Jas­per, Lake Louise, Banff, Cal­gary, Ed­mon­ton, Kam­loops, Adams Lake, Lyt­ton, Burnaby, Vancouver

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    Hej hej, jag heter Tobias och är tjugofyra år gammal. Das, liebe Freunde der Sprachenkultur, war Schwedisch. Und nochmals auf deutsch: mein Name ist Tobias und ich bin 24 Jahre alt. An der Hochschule der Medien in Stuttgart habe ich acht Semester "Druck- und Medien­tech­no­logie" studiert. Anfang 2007 habe ich mich mit [mediaversal] selbstständig gemacht, meinem StartUp das mir die Zeit des Studiums etwas versüßte. Seit April 2011 arbeite ich jedoch festangestellt bei der pagina GmbH und entwickle und gestalte E-Books. Und was sonst noch so los ist erfahrt ihr hier im Blog!