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wildes studenten- und kreatives agenturleben

Archiv für die Kategorie ‘bücher, musik & film




Wie ist es eigentlich, ein Känguru als Mitbewohner zu haben? Marc-Uwe, Student und Kleinkünstler, erfährt dies am eigenen Leib als ein vorlautes Känguru ungefragt in seinem Wohnzimmer platz nimmt. Absurd denkst du? Nun, es kommt noch dicker. Das Känguru ist ein elendiger Schnorrer, größter Nirvana-Fan, Kommunist, war früher beim Vietcong und ist schnapspralinensüchtig. Da ist Spaß in der WG vorprogrammiert!

In vielen lustigen Kurzgeschichten erzählt der Autor aus dem Leben mit dem Känguru. Perfekt zum morgendlichen Pendeln im Zug. Und wer da noch nicht lesen kann – das Känguru gibt’s auch als Podcast auf Radio Fritz.

Die Känguru-Chroniken von Marc-Uwe Kling
Ullstein Verlag, ISBN: 978-3-548-37257-0

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10 Sätze, 341 Worte – kann das was taugen?!
Oh ja! “Wo die wilden Kerle wohnen” ist eines der am schönsten illustrierten Kinderbücher die es meiner Meinung nach gibt! Wer mit dem Titel auf Anhieb nichts anfangen kann, der wird sich spätestens dann an das Buch erinnern, wenn er einen der gezeichneten “wilden Kerle” sieht…

Wo die wilden Kerle wohnen von Maurice Sendak
Diogenes Verlag, ISBN: 978-3-257-00513-4




Gerade eben auf vimeo entdeckt:

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Und die »Round Table Knights« könnte ich mir ganz gut in einem kleinen Stuttgarter Club vorstellen. Da wär ich sofort dabei! Hört sich sehr gediegen an…




Der geniale Schweden-Tripp – von dem ich in Kürze noch ausführlicher berichten werde – war auch in musikalischer Hinsicht sehr gelungen! Stichwort iPod-Sharing während langen Busfahrten…

Verdammt viele coole Bands gehört in dieser Woche! Deshalb hier eine kurze Liste mit Empfehlungen:

und viele coole Bands mehr!…




Nervenaufreibend

Ich habe einen großen Fehler gemacht!

Ich habe am Montag im Freibad angefangen ein Buch zu lesen. Irgendwie habe ich schon lange nichts mehr gelesen, aber für’s Freibad und als Ablenkung habe ich das gebraucht. Bis heute mittag konnte ich das zum Lernen auch immer noch ganz gut aus der Hand legen, obwohl es schon sehr spannend war. Aber heute abend nach dem Essen war da ein gewisser Punkt überschritten. Und so verbrachte ich den Abend, den ich eigentlich zum Lernen eingeplant hatte, mit Lesen.
Meine Herrn! Das war das wohl spannendste Buch das ich in den letzten 5 Jahren gelesen habe! Schockierender Psycho-Kram von Stephen King. Ich bin immer noch ganz aufgewühlt. Und ich glaube so schnell werde ich das auch nicht vergessen. Da ist mir jetzt an einigen Stellen doch sehr der Atem gestockt.

Stephen King – Friedhof der Kuscheltiere

WOW!

So, und das alles anstatt zu lernen. Ich hätte einfach ein schlechtes Buch lesen sollen und kein spannendes, fesselndes. Dann wäre Nestlers Skript vielleicht wieder interessanter gewesen. Sei’s drum. Was geschehen ist kann man nicht ungeschehen machen. Oder was würden die Micmac-Indianer dazu sagen?!! ;-) (insider)

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Es ist ja nicht erst seit kurzem Prüfungszeit. Ich hätte ja auch früher mit lernen anfangen können. Und jetzt?
Prüfungszeit = “Mach alles, was du nicht magst, aber schon immer mal vorhattest “-Zeit ;-)
Es ist doch einfach jedes Semester wieder das Selbe mit der blöden Lernerei…




The Fountain

The Fountain – definitiv einer der besten Filme die ich in letzter Zeit gesehen habe!
Eigentlich habe ich den Film schon vor ca. 3 Wochen gesehen, zusammen mit meinem Mitbewohner, seiner Freundin und nem Kumpel. Das war in der Prüfungszeit, und eigentlich hätte ich ja lernen sollen. Aber so ein DVD-Abend kann zwischendurch auch mal ganz nett sein. Also hat der Jakob uns “The Fountain” empfohlen. Ein wahres Meisterwerk des Regisseurs Darren Aronofsky der insgesamt 6 Jahre an Drehbuch und Film gearbeitet hat. Und diese Perfektion ist in Bild und Ton deutlich sicht- und hörbar! Selten habe ich so eine harmonische Komposition von Bild und Ton auf der Leinwand erlebt wie hier.

Der Film besteht aus drei ineinander verwobenen Handlungssträngen, die insgesamt eine Zeitspanne von 1000 Jahren umfassen: Im Jahr 1500 sucht der spanische Conquistador Tomas nach dem Baum des ewigen Lebens im Reich der Maya, um dessen Saft seiner geliebten Königin Isabel zu bringen. Im Jahr 2000 versucht der Wissenschaftler Tom Creo verzweifelt mit Hilfe von Pflanzenextrakten aus dem Regenwald Guatemalas ein Medikament zu entwickeln, um seine Frau Izzi vor dem Tod durch einen Hirntumor zu retten. Und im Jahr 2500 ist der Weltraumreisende Tom in einer großen Blase unterwegs, um einen darin wachsenden Baum zu dem sterbenden Stern Xibalbá zu bringen, der nach den Vorstellungen der Maya ein Ort im Jenseits ist, an dem Tote wiedergeboren werden können. (www.wikipedia.de)

Der Film mag etwas Fantasy-mäßig angehaucht sein, ist durch 3 Handlungsebenen in 3 verschiedenen Epochen anfangs auch etwas verwirrend, aber je länger man den Hauptdarsteller (sehr authentisch: Hugh Jackman) auf seiner Reise begleitet desto mehr fesselt die Story. Eigentlich fesselt weniger die Story als vielmehr die Tatsache, dass man nicht so sehr weiß worauf der Film hinausläuft… Mittelalter, Gegenwart, Zukunft… Und doch ein und dieselbe Geschichte. Ein und dieselbe? Nicht ganz. Die Geschichten ergänzen sich. Ergänzen sich in Zeitsprüngen, füllen Inhaltslücken und setzen so das Puzzle mehr und mehr zusammen.

Der Film will jedoch nicht nur eine Story erzählen und ein guter Film sein, sondern auch zum Nachdenken und Diskutieren anregen. Wir saßen hinterher noch eine gute Stunde zusammen und haben den Film wirken lassen und über verschiedene Aspekte des Films diskutiert. The Fountain erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Im Prinzip rundet er mit einem mehr oder weniger offenen Ende das ganze nur noch mehr ab. Und lässt doch sehr viel Platz für eigene Gedanken und Interpretationen.

Die verdammt eindrucksvollen Bilder und der grandiose Soundtrack geistern mir auch heute immer noch im Kopf herum, und deshalb hab ich das ganze jetzt nach 3 Wochen endlich mal gebloggt ;-)




    Semesterferien! :-)

    Füße hoch und chillen!

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    Hej hej, jag heter Tobias och är tjugotre år gammal. Das, liebe Freunde der Sprachenkultur, war Schwedisch. Wie gesagt, mein Name ist Tobias und ich bin 23 Jahre alt. An der Hochschule der Medien in Stuttgart studiere ich im 7. Semester "Druck- und Medien­tech­no­logie". Anfang 2007 habe ich mich mit [mediaversal], einem kleinen aber feinen StartUp, selbstständig gemacht. Und was sonst noch so los ist erfahrt ihr hier im Blog!