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von weiten reisen, nerdigen skripten und kreativem agenturleben

Archiv für November, 2009




ebook_correctionsAs a part of my prac­tical term in the past six months, I de­ve­l­o­ped an XML-based work­flow for au­to­ma­ted E-Book-production. To be ho­nest, we ne­ver thought about a re­vi­sion or cor­rec­tion work­flow. But the publishing-houses did! Af­ter de­li­ve­r­ing the pro­du­ced epub-files to them we re­cei­ved the cor­rec­tions and an­no­ta­ti­ons via Fax – as shown in the image on the right side.

D’oh! We de­ve­l­o­ped a re­ally cool high-technology work­flow and they put their reading-device on the co­pier, co­pied it, made their an­no­ta­ti­ons on the pa­per and old-school-faxed it back to our office.

Hehe ^^ No com­ment… ;-)

–––––
Info: I’m stu­dy­ing prin­ting and me­dia tech­no­logy and for my prac­tical term I worked at a small publis­hing ser­vice pro­vi­der, the pa­gina GmbH in Tü­bin­gen, Ger­many. With col­le­gues I de­ve­l­o­ped this re­ally cool XML-EPUB-workflow with in­te­gra­ted au­to­ma­ted font-subsetting. Whoever is in­te­res­ted in this is­sue, feel free to ask me or the guys at pagina…

Zum ersten Mal…

Zum ers­ten Mal…

… seit lan­gem nicht nur „Bahn­hof“ ver­stan­den im Schwedisch-Kurs (Bahn­hof heißt übri­gens „sta­tion“ [stachuun])

… mit mei­nen Mit­be­woh­nern eine or­dent­li­che WG-Party ver­an­stal­tet. Sau­cool! Der BM9-Club hat ge­brannt! Danke euch al­len! :-)

… letz­ten Diens­tag seit lan­ger Zeit mal wie­der sel­ber Auto ge­fah­ren und na­tür­lich prompt den ein­zi­gen Blit­zer des Abends auf­ge­spürt *grml*

… ei­nen duf­ten­den Kaf­fee aus mei­ner neuen Nes­presso raus­ge­las­sen. Hmmm… wahr­haf­tig ein Genuss!

… seit lan­gem mal wie­der ei­nen Abend kom­plett frei. Yeah!


Bis 4 ab­run­den, ab 5 auf­run­den. So ken­nen wir das ja alle. Be­zeich­net man übri­gens auch als kauf­män­ni­sches Run­den. In wis­sen­schaft­li­chen Aus­wer­tun­gen run­det man al­ler­dings nicht kauf­män­nisch son­dern wis­sen­schaft­lich. Und da gibt es lei­der ein paar Unterschiede…

Nach mei­nem Hil­fe­ruf ges­tern habe ich heute mor­gen ein­fach noch­mal bei mei­ner Pro­fes­so­rin nach­ge­fragt. Wer im­mer das fol­gende Bei­spiel nun le­sen möge und nicht ein­ver­stan­den ist, der solle sich mel­den ;-)

Neh­men wir an wir möch­ten die Reiß­länge von Pa­pier be­stim­men und füh­ren dazu 10 Mes­sun­gen durch. Das fi­nale Mess­er­geb­nis soll in wis­sen­schaft­li­cher Form mit sta­tis­ti­scher Un­si­cher­heit auf eine Nach­kom­ma­stelle ge­nau an­ge­ge­ben werden.

Der Mit­tel­wert der 10 Mes­sun­gen sei 6,809 km.
Aus der Stan­dard­ab­wei­chung er­hal­ten wir die sta­tis­ti­sche Un­si­cher­heit u = 0,342 km.
Kauf­män­nisch ge­run­det würde das Er­geb­nis lau­ten: R = ( 6,8 ± 0,3 ) km
Wis­sen­schaft­lich ge­run­det hin­ge­gen: R = ( 6,8 ± 0,4 ) km

Beim wis­sen­schaft­li­chen Run­den wird die Run­dungs­stelle im­mer auf­ge­run­det, es sei denn die Stelle ist eine Eins oder eine Zwei. In die­sen Fäl­len muss das Er­geb­nis dann auf eine wei­tere Nach­kom­ma­stelle ge­nau ge­run­det wer­den. Beispiel:

Neh­men wir an, die sta­tis­ti­sche Un­si­cher­heit be­trägt in un­se­rem Bei­spiel nicht u = 0,342 km son­dern u = 0,131 km
Wis­sen­schaft­lich kor­rekt ge­run­det: R = ( 6,81 ± 0,14 ) km, da die zweite Run­dungs­stelle (0,131) auch hier wie­der zwin­gend auf­ge­run­det wird.

Der Mit­tel­wert hin­ge­gen wird im­mer kauf­män­nisch ge­run­det und seine An­zahl an Nach­kom­ma­stel­len rich­tet sich nach der An­zahl de­rer der sta­tis­ti­schen Un­si­cher­heit (vgl. Bei­spiel 2).

Noch fra­gen? ;-)


Ha­haha *g* Ich schmeiß mich weg! Wie geil ist DAS denn? ;-)

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Und eben­falls pas­send zum Trend-Thema Zei­tung: Die Neu­ent­wick­lung ei­ner ver­ti­ka­len Zei­tung. In­ter­es­san­tes Kon­zept muss ich sa­gen, ha­ben wir am Sams­tag un­ter Dru­ckern und Ver­le­gern erst­mal aus­ein­an­der­ge­nom­men und durch­dis­ku­tiert. Von der ein­fa­chen In­te­gra­tion in be­ste­hende Ma­schi­nen­parks bin ich zwar noch nicht ganz über­zeugt, vom Pro­dukt sel­ber aber schon!

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Seit ei­ner Wo­che bin ich nun stol­zer Be­sit­zer ei­nes iPhone 3GS. Ein Traum, das Teil! ;-) Ich kanns nur sehr schwer aus den Hän­den le­gen… Im glei­chen Zuge ver­stärkte sich übri­gens auch das Twitter-Fieber, und nun twit­tere ich also doch auch pri­vat un­ter @tobias_fischer.

Mit dem VPN-WLAN an der Hoch­schule habe ich noch et­was Pro­bleme, aber sonst funk­tio­niert das mo­bile In­ter­net ein­wand­frei – zu­dem mir o2 hat noch nen Mo­nat Gratis-Surfen spen­diert hat.

Ein paar Klei­nig­kei­ten sind mir lei­der doch ne­ga­tiv auf­ge­fal­len, aber in­zwi­schen fal­len die kaum mehr ins Ge­wicht… In Kürze viel­leicht mal ein aus­führ­li­che­res iPhone Re­view an die­ser Stelle. Ich muss jetzt erst­mal früh­stü­cken und dann an die Hoch­schule, Stu­di­en­kom­mis­si­ons­sit­zung vom Studiengang.

Und al­len die das iPhone mit ih­rem Mac oder zu­sätz­lich noch ei­nem Lap­top syn­chron hal­ten wol­len kann ich wirk­lich nur bes­ten Ge­wis­sens Mo­bi­leMe emp­feh­len! Ein­fa­cher geht die Syn­chro­ni­sie­rung kaum – sehr kom­for­ta­bel! Ich teste jetzt erst­mal 60 Tage gra­tis, aber ich denke die An­schaf­fung da­nach ist es durch­aus wert.




    Kanada-Urlaub

    Was bis­her ge­schah: Van­cou­ver, Van­cou­ver Is­land, Vic­to­ria, To­fino, Van­cou­ver, Har­ri­son Hot Springs, Fra­ser Can­yon, Hell’s Gate, Kam­loops, Cle­ar­wa­ter, Blue Ri­ver, Jas­per, Lake Louise, Banff, Cal­gary, Ed­mon­ton, Kam­loops, Adams Lake, Lyt­ton, Burnaby, Vancouver

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tobias.bloggt

    Hej hej, jag heter Tobias och är tjugofyra år gammal. Das, liebe Freunde der Sprachenkultur, war Schwedisch. Und nochmals auf deutsch: mein Name ist Tobias und ich bin 24 Jahre alt. An der Hochschule der Medien in Stuttgart habe ich acht Semester "Druck- und Medien­tech­no­logie" studiert. Anfang 2007 habe ich mich mit [mediaversal] selbstständig gemacht, meinem StartUp das mir die Zeit des Studiums etwas versüßte. Seit April 2011 arbeite ich jedoch festangestellt bei der pagina GmbH und entwickle und gestalte E-Books. Und was sonst noch so los ist erfahrt ihr hier im Blog!