time_machine.pngIch habe mir vor kur­zem den Lu­xus ei­ner wei­te­ren ex­ter­nen Fest­platte ge­gönnt. Nichts gro­ßes, 160 GB, aber da­für 2,5″ für die Wes­ten­ta­sche. Sehr ed­les Teil die Western-Platte… Per­fekt um da­heim oder im Zug wei­ter­ar­bei­ten zu kön­nen ohne ei­nen Kar­ton vol­ler Ka­bel und eine rie­sige My­Book mit­schlep­pen zu müs­sen. Lei­der auch ge­ra­dezu prä­des­ti­niert da­für um sie ir­gendwo zu ver­ges­sen oder her­un­ter­fal­len zu las­sen. Was na­tür­lich fa­tal wäre wenn ich da nen Daten­ver­lust hätte. Also hab ich meine alte Ex­terne zur Backup-Lösung um­funk­tio­niert und par­ti­tio­niert. Eine Hälfte für Back­ups von Hand und die an­dere Hälfte für au­to­ma­ti­sierte Time-Machine-Backups.

Leo­pards „Time Ma­chine“ ist wirk­lich eine feine Sa­che. For­ma­tierte Fest­platte an­stöp­seln und Time Ma­chine mit we­ni­gen Klicks ein­rich­ten. Ein schö­nes Ge­fühl von al­len Da­ten ein Backup zu ha­ben. Stünd­lich, wö­chent­lich und mo­nat­lich zu­sam­men­ge­fasst. Ich glaube diese Zeit­reise hat mich am Mac bis­her am meis­ten be­geis­tert! :-)